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Chilli da Mur

Scharfe Sounds aus der Steiermark

Kennen Sie Chilli da Mur? Nein? Na dann wird´s höchste Zeit! Denn jeder, der die vier jungen Damen schon einmal erleben durfte weiß, dass es sich lohnt, sich von ihnen musikalisch verführen zu lassen. Sei es nun live auf der Bühne oder am Fernsehbildschirm – das steirische Ensemble weiß immer zu bezaubern, denn Chilli da Mur begeistert mit Charme, Witz und einfühlsamer Vokalmusik. 

Dabei zeichnen sich die feurigen Mädels nicht nur durch ihren Klang, sondern auch durch ihr beeindruckendes Repertoire aus. So mischen sich zwischen neu interpretierte Volkslieder und fetzige Pop-Dauerbrenner groovige RnB-Sounds und mitreißende Rhythmen.

Die vier Sängerinnen aus der Steiermark beherrschen es – mit viel Liebe zum Arrangement – Neuartiges und Originelles in die Hits ihrer Jugend, altbekannte Volkslieder sowie Popsongs zu zaubern. Mit anderen Worten: Chilli verändert, überlagert, „verschärft“ – bricht mit geläufigen Mustern.

Die Wurzeln des Quartetts finden sich in der vokalen Volksmusik, auf welche das Ensemble – trotz Aufbruchsstimmung und musikalischer Vielfalt – nicht verzichten möchte. Unabhängig von Stilrichtung und Genre hat es für Chilli da Mur eine große Bedeutung, auf den großen sowie kleinen Bühnen dieser Welt ehrlich zu sein, wobei Witz und Charme nie zu kurz kommen dürfen. Keine Hürde für die vier Damen, denn sobald sich ein Muster abzuzeichnen scheint, wissen Anja Obermayer, Susanne Präsent, Katrin Schinnerl und Ursula Reicher meisterhaft die Kurve zu kratzen und – quasi „mustergültig“ – ihr Publikum zu überraschen.

Chilli da Mur haben sich zu einer harmonischen Einheit zusammengefunden, die ihr Publikum zu überzeugen weiß – sei dies nun A Cappella, oder, seit 2014, in Begleitung des Akkordeonisten Alexander Christof.

Spätestens mit ihrer Teilnahme an diversen namhaften Shows und Wettbewerben wie Die große Chance der Chöre (ORF Fernsehshow, 2015) oder vokal.total (Graz, 2015) hat sich Chilli da Mur einen festen Platz in den Herzen der Vokalmusik-Fans erkämpft.

Am Ende gilt das eherne Gesetz: Selbst der kleinkarierteste Zuhörer freut sich über altbekannte Popnummern in neuem A Cappella-Kleid, punktweise aufblitzende Jazzharmonien und das vertraute Gefühl von ein klein wenig melancholischem Zickzacklauf.

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